Bier: lagunitas IPA

Empfohlen und ausgeschenkt vom ersten maat Patrick. Indian pale ale. Grundgeschmack ist der eines nicht ganz so bitteren bitter ale mit einer sehr angenehmen mango Note im Abspann. 6.9% Alkohol.
Schmeckte super im Bug, bei welle, Wind und der buglautsprecher spielte journeys, wayward son.
Absolut zu empfehlen.

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Sunset Cruise

Eindeutig das San Francisco Highlight. Mit den cable car hin. Mit einem katamaran in den Sonnenuntergang segeln. Kapitän Hans und erster maat Patrick haben uns durch die golden Gate und zurück gebracht. Hin gab es ein wenig Welle. Auf dem Rückweg umkreiste uns noch ein schwarm Delfine.

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San Francisco

Boah ist das toll hier. Super Atmosphäre. Nette Menschen. Die berge stören ein wenig. Aber so bekommt man ein wenig Sport.

Hier merkt man gar nicht das man in Amerika ist.

Union square.

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Auf dem Stadtplan sieht man gar nicht wie hoch die Strassen da führen.

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Jeden strassenblock hat man ein neues Panorama.

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Wir haben dann auch dir hiperen Gegenden wie Castro besucht. Ich sage nur nackte Menschen die sich mitten auf der Strasse auf einem cafestuhl sonnen.

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Schöne Gärten.

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Dann noch eine Runde Tram fahren.

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Coast to coast

Fast exakt eine Woche für 11 Bundesstaaten (1 kanadischer), inklusive sight seeing. Das Tacho zeigt über 5000 Meilen.

Reno

Eine vollkommen tote rentnerstadt. Punkt.
Nachts leuchten ein paar kasinos. Von der glorreichen Geschichte, als Vorgänger las vegas, Startpunkt von Elvis, etc. merkt man nichts.

Salt Lake City

Egal was die Reiseführer sagen, Salt Lake City finde ich europäischer als alle anderen Städte der USA. Kurz bevor man in die Ebene, in der die Stadt liegt, einfährt, kommt man durch eine Region die eher an die Schweiz erinnert. Selbst die Häuser sehen aus wie chalets. die Stadt selbst selber ist, wie von vielen berichtet, sauber und aufgeräumt. Gerade in Miami fiel einem auf, das alles von fern beeindruckend ist, aber von nahem keine besondere mühe aufgewendet wurde. Vielleicht liegt es am amerikanischem Pragmatismus, das es so ist.
Das Löwenhaus in dem der Gründer der mormonnen Religion seine Familie untergebracht hat. Er wohnte gleich nebenan.

Das Hauptquartier der mormonen.

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Rocky mountains

In casper streiften wir hohe ausläufer der Rocky mountains (ohne gute Karten ist das nur eine Vermutung). Dort bildete sich Grad wieder ein gewitter.

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Man kann glaube ich sogar Schnee sehen.

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Auf der anderen Seite ging gerade die Sonne unter.

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Zum Glück umfuhren wir das Unwetter und bekamen etwas mehr Ausblick.

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Jewel caves

Als zweites Highlight in South Dakota besuchten wir die Jewel Caves. Dies ist die zweitgrößte Höhle der Welt. 160 und mehr Meilen, und es werden jährlich mehr.

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Der Wanderweg besteht aus Betonwegen und Metalltreppen. Teilweise ging es da 10 Meter runter. Zwischendurch wurde auch mal das Licht ausgemacht. Das war wirklich finstere Finsternis.

Nachdem verlassen der Höhle und vor dem Beginn eines weiteren gewitters haben wir auch noch dieses rotwild gesehen.

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Mount Rushmore

Heute wurde eines der amerikanischsten monumente der USA besucht. Die vier  Präsidenten in Stein gehauen.

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Der gesamte Fels sieht in echt ganz anders aus, als auf den Fotos die man sieht. Auch die gesamte Landschaft der badlands und der black Hills ist sehr schön. Das monument liegt in einen nadelwald eingebettet.

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Auf Wunsch vieler auch mal mehr Menschen.

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Wisconsin, Minnesota, South Dakota

Es wurden mal wieder Meilen geschrubbt. Bevor wir aber kontinentalen Tiefflug antraten, sind wir vorher nochmal in eine outlet mall und haben säckeweise eingekauft. Nur meine levisjeans Sorte gab es natürlich nicht.
Wisconsin und minnesota sind insgesamt sehr brandenburgisch. Viel Fläche aber nichts wirklich interessantes.
Am interessantesten waren da noch die Überquerungen des mississippi und des missouri.

Achja und das Wetter. In iowa ging ein gewaltiger gewittersturm mit „tornadic activity“. Wir haben nur einen Ausläufer in minnesota mitbekommen, aber das hat mir gereicht. Dunkelheit und blitze, starker Regen mit unter 50 m Sicht. Dabei haben wir gleich noch raus gefunden, das min. unser Toyota, aber anscheinend auch alle amerikanischen Autos keine Nebelschlusslichter haben. Nach 30 min. war der Spuk vorbei.

Das nächste Bild greift ein bisschen Natur von South dakota auf.

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