Android Apps

Hier stelle ich mal kurz alle Android Apps vor, die mich auf der Reise begleiten werden.

Bloggen

WordPress: Zum Pflegen des Blogs natürlich

Piwik App: Die App zum Überprüfen des Analytic Werkzeuges Piwik

Geolocation

Travel Blog (Google Code Projekt):
Hiermit kann ich offline Geotags sammeln. Wenn man Internet hat, kann man das ganze dann per Dropbox App veröffentlichen. Das ganze erscheint das als kleine Karte rechts im Blog.

Reiseunterstützung

SplitTheTab: Ein Reisegruppen-Kassenbuch, mal schauen ob das intelligenter ist als ein Büchlein. Die ganzen Quittungen muss man am Ende ja doch sammeln, z.B. wenn man Mwst. wieder haben will.

ISIC Benefits: Zum Durchsuchen der Angebote die einem der internationale Studentenausweis bietet.

GasBuddy: Die günstigste Tanke im Umkreis finden.

Trapster: Ich bin gespannt, ob einen das wirklich vor Blitzern etc. warnen wird.

Motel 6: Nach der Meinung vieler Amerikareisendern, eine gute und preiswerte Motelkette.

Best Western: Falls man mal wieder etwas besser schlafen will.

Boxcryptor:
Wenn man gerne eine Kopie von Reisepass, Führerschein, etc. dabei hat, dann bietet sich Boxcryptor an. Diese App gibt einem, in der Gratisvariante, Zugriff auf verschlüsselte Daten die in der Dropbox liegen. Boxcryptor stellt außer der Android App für diverse OS Zugänge bereit. Unter Linux ist es am einfachsten, hier befüllt man das ganze per EncFS+CryptKeeper+Dropbox.

 

 

Smartphone

Ich würde gerne mobil diesen Blog betreiben, Mails lesen, Google Maps befragen, etc..

Also entweder immer schön gratis Wifis suchen, gibt ja inzwischen eine Menge davon. McDonalds, Starbucks, viele Hotels, angeblich sogar der ganze Central Park. Oder man muss sein Smartphone mit einer amerikanischen Simkarte benutzen. Die Roaminggebühren meines Netzbetreibers würden sonst wahrscheinlich schnell die Kosten der gesamten Reise übersteigen. Merke: Die 59,90 € Deckelung für Roaminggebühren scheint nicht für die USA zu gelten.

Also mal ein bisschen gesucht und folgende interessante Seiten gefunden.

USA Prepaid Tarif mit Daten: kurze Übersicht von Prepaid Handytarifen mit Datenpaket (2011)

Ausländische Prepaid-Karten für Datenreisende: auch Heise Mobil hat mal etwas zu Handys zusammengesucht

Till’s Snippets zum Thema Smartphones in den USA: Den Kommentaren nach scheint das Vorgehen von  Till recht reibungslos zu funktionieren.

Bis jetzt sieht der T-Mobile Monthly 4G recht sympatisch aus. Aber man liest immer wieder, dass das AT&T Netz besser ist. Auf Grund der Aussage einiger USA-Reisender ist das jedoch auch nur ein marginaler Vorteil, weil meist die Netzabdeckung schon in Großstädten und im Mittelwesten quasi gar nicht vorhanden ist. Das gilt für Datenzugang und sogar für das doch recht einfache telefonieren.

Also am Ende wird es darauf hinauslaufen, das man dort in einen Laden geht und auf einen bestimmten Plan (amerikanisch für Mobilfunkvertrag) besteht.

Anscheinend braucht man jedoch meist eine Art Prepaid-Kreditkarte (bei uns heissen die Dinger glaube ich Debitkarte). Das wird bestimmt auch noch recht abenteuerlich.

UPDATE 1: Einkaufstechniken

Alexander Kurz gibt folgende sehr interessante Anleitung, damit man wirklich eine Simkarte erstehen kann:

„Wenn man in einen AT&T Shop geht, muss man deshalb unbedingt folgende Regeln beachten:

  1. Nie, nie, nie sagen, dass man die SIM für ein iPhone will, sonst heißt es, dass das nicht unterstützt wird und man bekommt die SIM nicht.
  2. Nicht sagen, dass Ihr Datenpakete nutzen wollt, sonst bekommt man erzählt, dass das nur mit Mobiltelefonen geht, die man bei AT&T kauft.
  3. Einfach sagen, dass man nur telefonieren will und wenn man gefragt wird, was man für ein Telefon hat, z.B. behaupten, man habe ein freigeschaltetes Nokia-GSM-Telefon oder ähnliches.“

UPDATE 2: Frequenzen

Da ich heute nochmal drauf angesprochen wurde. Welche Frequenzen werden im amerikanischen UMTS Netzt benutzt und kann das eigene Smartphone diese dann auch nutzen?

Mein Smartphone: HTC Sensation XE
HSDPA/WCDMA: Europa/Asien: 900/AWS/2100 MHz
Quadband GSM/GPRS/EDGE: 850/900/1800/1900 MHz

Amerikanische Netze: HSDPA Netzwerke und T-Mobile US
3G network in the 1700 and 2100 MHz bands

1700 MHz UMTS (W-CDMA)/HSPA/HSPA+ 4G (formerly 3G[35]) 2006 2008 (3G), 2010 (Marketed as 4G) First carrier in the U.S. to deploy services on AWS frequencies. Markets HSPA+ as „4G“. UMTS frequency band IV
1900 MHz UMTS (W-CDMA)/HSPA/HSPA+ 4G 1994 2011 According to reports from users, T-Mobile started to use PCS for UMTS in some areas.[36] UMTS frequency band II

hrmpf… Also wohl kein UMTS sondern nur GSM. HTC hat da wohl Mist gebaut, denn wer kann laut Spezifikation die Frequenz 1900, das Galaxy S2.